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Zusatzinfos


Die original Light Novel von Gatoh-San erscheint seit Februar 2013 und zählt bis Stand 2016 7 Volumes (Noch nicht beendet). Seit 2014 gibt es noch eine zweite Light Novel Reihe basi erend auf dem Original unter dem Namen „Amagi Brilliant Park –Maple Summoner“ geschrieben von Keishou Yanagawa und ebenfalls illustriert von Yuka Nakajima.
Des Weiteren gibt es noch zwei Manga Adaptionen die von original Author Gatoh-San geschrieben werden mit Zeichnungen von Kimitake Yoshioka sowie Kōji Azuma.

Gatoh-San hat auch die Light Novels zu Full Metal Panic ge schrieben und Kyoto Animation die Anime Adaption übernommen, deshalb werden Fans dieses Anime Klassikers sicher das Maskottchen „Moffel“ wieder erkennen. Moffel ist die Amagi – Version von „Bonta“ aus FMP. Übrigens der Name von Hauptcharakter „Kanie“ basiert tatsächlich auf Kanye West und Prinzessin Latifa ́s Name basiert auf der Amerikanischen Sängerin „Queen Latifa“



Story


Seiya Kanie, seines Zeichens Superschüler mit Top Noten und he rvorragendem aussehen (gepaart mit der entsprechenden Arroganz), ist total perple x als ihn die neue Austauschschülerin „Sento“ mit einer Muskete bewaffnet in der Schule „bittet“ (Befiehlt *hust*) mit ihr auszugehen. Da er keine andere Wahl hat, willigt Kanie ein und trifft sich am folgenden Wochenende mit Sento.
Sie bringt ihn zu einem alten Vergnügungspark namens „Amagi Brilliant Park“, dieser ist schon total heruntergekommen und kaum eine Menschenseele ist anzutreffen. Sento schleift Kanie durch den gesamten Park und in die verschi edensten Attraktionen, von der eine heruntergekommener ist als die andere. Sie stellt ihn dem Haupt – Maskottchen des Parks „Moffel“ vor, allerdings endet diese Begegnung damit das Kanie und Moffel anfangen sich zu prügeln. Kurz als Kanie dann fast der Geduldsfaden vollends reißt offenbart ihm Sento, dass die meisten sich im Park befindlichen Maskottchen, einschließlich ihr, Magische Wesen sind welche die Energie die von Menschen freigesetzt werden wenn sie sich freuen zum Leben benötigen.
Da der Park aber schon so heruntergekommen ist, steht dieser kurz vor dem Aus ... Sie bittet Kanie als neuer Manager des Parks einzuschreiten und diesen zu retten. Anfangs sträubt sich Kanie dagegen und lehnt das Angebot entschieden ab, nachdem Sento ihn aber zu aller letzt noch zur Prinzessin des Parks „Latifa“ bringt und diese ihn ebenfalls anfleht ihnen zu helfen, willigt er ein zu versuchen den Park wieder auf Vordermann zu bringen und zu versuchen den kurz bevor stehenden Zwangsverkauf zu stoppen.



Fazit


Wie schon die „Fumoffu“ Staffel von Full Metal Panik, ist Amagi Brilliant Park ein Anime voller total skurriler Figuren, viel Witz und dazu noch eine kleine Ladung Ecchi oben drauf um das ganze abzurunden. Der Zeichenstil ist durchweg Top und lässt eigentlich keine Wünsche offen. Die Musik ist passend zum Anime komponiert, sticht aber auch nicht wirklich hervor, da diese bei Comedy Animes nun mal nicht so stark ins Gewich fällt wie bei Aktion oder Drama Storys.

Hauptcharakter Kanie sticht eigentlich nicht wirklich hervor aus der ganzen Story, zwar hat er ziemlich was in der Birne und sieht nach eigener Auffassung nach umwerfend aus, ist aber im Vergleich zu anderen Charakteren eher farblos und wird eigentlich ziemlich schnell eher zum Randcharakter. Das gleiche gilt auch für Sento, die Zwei sind zwar die Hauptfiguren, würde es sich aber nur um sie drehen, wäre der Anime ziemlicher Durchschnitt geworden. Augenschmaus und Lachmuskelreizer dieses Animes sind ganz klar Moffel und die anderen Maskottchen. (Insbesondere Moffels Saufkumpanen ein Heavy Metal spielendes Schaf und eine süße niedliche Katze mit pinkem Fell, welche den Frauen nur an die Wäsche will). Besonders die Wechsel dieser Charaktere von ihrer öffentlichen Fassade zu ihrem wahren Ich sind super gemacht und es bleibt einem nichts anderes übrig als zu lachen. Insbesondere wenn man dann noch die teilweise genial lächerlich gezeichneten Gesichter sieht. TOP!

Natürlich werden zu der eh schon hübsch anzusehenden Sento noch ein paar andere süße Mädels hinzugestellt, welche natürlich die Herzen der Männer höher schlagen lassen sollen. Insbesondere wenn man sie noch in die immer wieder gern gesehene Badeanzug Szene steckt.

Das der Anime schon nach 13 Folgen endet ist nicht wirklich tragisch, die Story ist eigentlich eher seicht und ziemlich vorhersehbar was den Ablauf angeht. Zwar sieht man (wie üblich) das hier noch einiges kommen mag und man erst am Anfang einer längeren Geschichte steht, jedoch gibt es keine riesigen Fragen die offen bleiben und einen mit einem unzufriedenen Gefühl zurück lassen. Die Light Novel mag hier sicher etwas ausführlicher sein und das ganze noch weiter ausbauen und spannender gestalten könnte ich mir vorstellen. Alles in allem ist „Amaburi“ein skurriler, lustiger Anime, der den wohl bekannten und beliebten übertriebenen Schwachsinn – Humor den viele so an Animes lieben wieder sehr gut rüberbringt und damit gut unterhalten kann. Er ist kein Meilenstein der Anime Geschichte und erfindet das Comedy Rad nicht neu, aber ist absolut für jeden Comedy Fan empfehlenswert oder für Leute die mal wieder etwas Witziges und Lockeres für Zwischendurch benötigen.


Special Thanks to Natsu